Fußballsport im Verein

Viele Menschen bewegen sich in der heutigen Zeit zu wenig. Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene gehen immer weniger einem sportlichen Hobby nach, sondern verbringen ihre Freizeit zuhause bzw. wissen mit dieser wenig anzufangen.

Wir haben uns als Ziel gesetzt, allen Menschen ein sportliches und interessantes Hobby anzubieten, ganz nach dem Motto: „Sport geht vor Straße“.

Fußball heißt viel Bewegung und das meistens an der frischen Luft. Hierbei kann sich so richtig ausgepowert werden. Der Sport stärkt vor allem Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit, schult die Koordination und die kognitiven Fähigkeiten. Durch die schnellen Tempo- und Richtungswechsel wird die Muskulatur intensiv trainiert. Auch die motorischen Fähigkeiten werden ausgebaut. Insgesamt verbessert regelmäßiges Fußballspielen die körperliche Fitness und Körperwahrnehmung des Kindes, was im Zusammenspiel mit der gestärkten Muskulatur unter anderem vor Verletzungen schützen kann.

Außer den Spielregeln, den Taktiken und dem Spiel an sich können Kinder und Erwachsene beim Fußball noch viele andere Dinge lernen, zum Beispiel Toleranz und ein respektvolles Miteinander, denn Fußball ist ein Mannschaftssport. Das heißt, er fordert und fördert Teamgeist und Zusammenhalt trotz etwaiger unterschiedlicher Kulturen und sozialer Hintergründe.

Wir wollen…

  • Spaß und Freude am Fußballspielen erleben
  • das eigene Bewegungskönnen verbessern
  • das Selbstvertrauen aufbauen
  • die Persönlichkeit stärken

Wissenswertes über die Jugendarbeit im Sportverein

Der Jugend gehört die Zukunft. Es ist die Perspektive, die Kinder und Jugendliche motiviert und sie aktiv werden lässt. Sportvereine spielen hier eine viel größere Rolle als manch einer glauben mag: Der Sport bringt die jungen Menschen dazu, ihre eigene Zukunft engagiert in die Hand zu nehmen und sie aktiv selbst zu gestalten. Nach neuesten Erkenntnissen zeigen sich Jugendliche heutzutage deutlich interessierter und motivierter und sie sind immer mehr bereit, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für andere. Wenn man sie lässt, werden sie zu kreativen und eifrigen Spielern und Sportlern, die damit früh lernen, ihre eigenen Ideen und Vorstellungen in den Verlauf des Geschehens einzubringen.

Sportvereine bringen unsere Jugend dazu, soziales Bewusstsein zu entwickeln und sich mit anderen Menschen zu beschäftigen. Es sind auch immer mehr Jugendliche bereits für soziale Belange aktiv oder sind zumindest bereit, einen eigenen Beitrag zu leisten. Das fängt schon damit an, dass sie kleine Kinder in ihrem Lieblingssport trainieren. Das erfolgt in der Regel sogar ehrenamtlich. Die Beschäftigung und die daraus folgende Anerkennung sind die reinste Motivationsspritze für junge Leute. Wichtig ist hier auch die Kommunikation zwischen Erwachsenen und Jugendlichen. Im Sportverein verhält es sich hier anders als in einem Unternehmen. Man spricht auf Augenhöhe und begegnet sich als gleichberechtigte Persönlichkeiten in einer freundlichen und engagierten Gemeinschaft.

Sport hatte für Jugendliche schon immer auch eine besonders positive psychologische Wirkung. Sportliche Erfolge, die durch Bemühungen und Eifer erreicht werden, motivieren und machen gleichzeitig glücklich. Die Kinder und Jugendlichen erkennen, was sie aus eigener Kraft schaffen können und entwickeln dadurch das nötige Selbstbewusstsein, um auch den Alltag und den späteren Beruf meistern zu können. Dafür bedarf es aber auch der Unterstützung der Erwachsenen. Die jungen Menschen müssen ebenso aktiv motiviert werden, damit sie am Ball bleiben und den Spaß am Sport – ob allein oder in der Mannschaft – nicht verlieren.